Beiträge zum Schlagwort “ILB”

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Brandenburg: „Gründung innovativ“ –Richtlinie verlängert!

Die bisherige „Gründung innovativ“-Richtlinie des Landes Brandenburg wurde ohne wesentliche Änderungen bis zum 31. Dezember 2020 verlängert.

Mit dem Förderprogramm unterstützt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Existenzgründerinnen und Existenzgründer mit innovativen Unternehmensideen sowie Übernahmen von innovativ ausgerichteten Unternehmen. Es werden Investitionen, Personalkosten sowie technische Beratungs- und Entwicklungsleistungen mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von maximal 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gefördert. Der Zuschuss liegt zwischen 25.000 EUR und 100.000 EUR. Die einmalige Förderung ist auf kleine und mittlere Unternehmen im Land Brandenburg und auf die ersten drei Jahre nach Gründung oder Übernahme beschränkt.

Planen Sie die Gründung eines innovativen Unternehmens im Land Brandenburg oder haben Sie innerhalb der letzten drei Jahre ein solches Unternehmen gegründet? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: www.ilb.de


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GRW: Neue Richtlinie für Brandenburg veröffentlicht!

Die neuen Richtlinien des Ministeriums für Wirtschaft und Energie zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” GRW (GRW-G) wurden am 31.01.2018 im Amtsblatt für Brandenburg veröffentlicht.

Nach dem Auslaufen der alten GRW-Richtlinie des Landes Brandenburg sind mit der sogenannten Kleinen Richtlinie und der Großen Richtlinie die Grundlagen für die Gewährung von sachkostenbezogenen oder personalkostenbezogenen Zuschüssen im Zusammenhang mit der Errichtung oder Erweiterung von Betriebsstätten im Land Brandenburg in Kraft getreten.

Die Kleine Richtlinie richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen mit förderfähigen Ausgaben bis max. 2 Mio. EUR. In der Großen Richtlinie können mittlere und große Unternehmen sowie kleine Unternehmen mit förderfähigen Ausgaben über 2 Mio. EUR gefördert werden.

Die wesentlichen Änderungen gegenüber der bisherigen Richtlinie liegen in der Absenkung der Fördersätze um 5%. Diese liegen nunmehr bei bis zu 30% für kleine Unternehmen (mittlere: 20%, große 10%). In den Grenzregionen Cottbus, Spree-Neiße, Frankfurt/Oder, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Barnim, und Uckermark bleiben die Fördersätze hingegen bei bis zu 40% für kleine Unternehmen (mittlere: 30%, große 20%).

Neu ist zudem, dass je geschaffenem Dauerarbeitsplatz bis zu 750.000 EUR (bisher 500.000 EUR) an Investitionen gefördert werden und dass immaterielle Wirtschaftsgüter bis 50% (bisher 25%) der förderfähigen Investitionen förderfähig sind.

Planen Sie ein Investitionsvorhaben im Land Brandenburg? Haben Sie Fragen zum Förderprogramm? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quellen: Amtsblatt für Brandenburg , www.ilb.de


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Brandenburg: „Gründung innovativ“ –Richtlinie läuft 2017 aus – stellen Sie jetzt einen Förderantrag!

Planen Sie die Gründung eines innovativen Unternehmens im Land Brandenburg oder haben innerhalb der letzten drei Jahre ein solches Unternehmen gegründet? Dann stellen Sie noch dieses Jahr Ihren Förderantrag.

Die aktuelle Gründung innovativ-Richtlinie des Landes Brandenburg läuft zum 31.12.2017 aus. Mit dem Förderprogramm unterstützt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Existenzgründerinnen und Existenzgründer mit innovativen Unternehmensideen sowie Übernahmen von innovativ ausgerichteten Unternehmen. Es werden Investitionen, Personalkosten sowie technische Beratungs- und Entwicklungsleistungen mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von maximal 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gefördert. Der Zuschuss liegt zwischen 25.000 EUR und 100.000 EUR. Die einmalige Förderung ist auf kleine und mittlere Unternehmen im Land Brandenburg und auf die ersten drei Jahre nach Gründung oder Übernahme beschränkt.

Voraussichtlich wird die Richtlinie verlängert. Wann diese in Kraft tritt und zu welchen Konditionen, ist aber noch unklar. Wir empfehlen daher, frühzeitig den Förderbedarf zu prüfen und noch in diesem Jahr einen Antrag bei der ILB einzureichen. Gern unterstützen wir Sie dabei.

Quelle: www.ilb.de


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Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG): neue Richtlinie veröffentlicht

Die neue „BIG-Richtlinie“ enthält deutliche Verbesserungen der Konditionen im Segment „BIG-FuE“ sowie das neue Segment „BIG-Digital“.

Das Förderprogramm gewährt kleinen und mittleren Unternehmen im Land Brandenburg projektbezogene Zuschüsse für Maßnahmen:

  • zur Unterstützung des Wissens- und Technologietransfers von Forschungseinrichtungen in KMU (BIG-Transfer)
  • zur Umsetzung eines Forschungs- und Entwicklungs-Projekts (BIG-FuE)
  • zur Vorbereitung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen im eigenen Unternehmen (BIG-Digital)
  • zur Unterstützung bei der Teilnahme an forschungs-, entwicklungs- und innovations-(FuEuI)-relevanten EU-Fördermaßnahmen (BIG-EU)

Wesentliche Änderungen im Segment „BIG-FuE“ betreffen die Verlängerung der Projektlaufzeit auf 24 Monate, die Anhebung der Förderhöchstsumme auf 100.000 EUR und die Möglichkeit der halbjährigen Auszahlung der bewilligten Mittel. Gefördert werden Projektausgaben für eigenes Personal (AN-Brutto), FuE-Fremdleistungen und sonstige projektbezogene Ausgaben (pauschal 60% der förderfähigen Personalausgaben).

Das Segment „BIG-Digital“ untergliedert sich in die drei Module „Beratung“, „Implementierung“ und „Schulung“. Besonders interessant ist das Modul „Implementierung“. Hierin werden Aufwendungen von Unternehmen zur konkreten Umsetzung von Digitalisierungsprozessen, die zu neuen oder wesentlich verbesserten Methoden beziehungsweise Prozessen führen, mit bis zu 500.000 EUR gefördert.

Die Richtlinie tritt am 11.05.2017 in Kraft und gilt bis zum 31.12.2020.

Haben Sie Fragen zum Förderprogramm? Möchten Sie eine erste Einschätzung, ob Ihr Vorhaben förderfähig wäre? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: Amtsblatt für Brandenburg


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GRW: Ab 2018 geringere Förderquoten in Brandenburg – handeln Sie jetzt!

Planen Sie größere Investitionen im Land Brandenburg? Dann stellen Sie zeitnah Ihren Förderantrag.

Die aktuelle GRW-Richtlinie des Landes Brandenburg läuft zum 31.12.2017 aus. Über das Förderprogramm lassen sich sachkostenbezogene oder personalkostenbezogene Zuschüsse im Zusammenhang mit der Errichtung oder Erweiterung von Betriebsstätten im Land Brandenburg einwerben. Bisher liegen die Fördersätze bei bis zu 35% für kleine Unternehmen (mittlere: 25%, große 15%). Ab dem 01.01.2018 wird der Fördersatz um 5% gesenkt. In den Grenzregionen Cottbus, Spree-Neiße, Frankfurt/Oder, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Barnim, und Uckermark bleiben die Fördersätze hingegen bei bis zu 40% für kleine Unternehmen (mittlere: 30%, große 20%).

Planen Sie ein Investitionsvorhaben im Land Brandenburg? Haben Sie Fragen zum Förderprogramm? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: Koordinierungsrahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“


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Brandenburg: „Gründung innovativ“ – neue Richtlinie

Die neue Richtlinie “Gründung innovativ” ist im Frühjahr 2015 in Kraft getreten. Mit dem Förderprogramm unterstützt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Existenzgründerinnen und Existenzgründer mit innovativen Unternehmensideen sowie Übernahmen von innovativ ausgerichteten Unternehmen.

Es werden Investitionen, Personalkosten sowie technische Beratungs- und Entwicklungsleistungen mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von maximal 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben gefördert. Der Zuschuss liegt zwischen 25.000 EUR und 100.000 EUR. Die einmalige Förderung ist auf kleine und mittlere Unternehmen im Land Brandenburg und auf die ersten drei Jahre nach Gründung oder Übernahme beschränkt.

Haben Sie Fragen zum Förderprogramm? Möchten Sie eine erste Einschätzung, ob Ihr Vorhaben förderfähig wäre? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: www.ilb.de


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GRW Brandenburg: Neue Richtlinie für 2015 veröffentlicht

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat die neue Richtlinie zu den Programmen “GRW – G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen” und „GRW – G Große Richtlinie” veröffentlicht. Das Wachstumsprogramm fördert Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“. Die Richtlinien treten rückwirkend zum 1. Januar 2015 in Kraft und laufen bis zum 31. Dezember 2017.

Das “GRW – G Wachstumsprogramm für kleine Unternehmen” findet Anwendung für Vorhaben von kleinen Unternehmen mit förderfähigen Ausgaben (Sachkosten oder Lohnkosten) von mindestens 60.000 EUR und höchstens 2 Millionen EUR und überregionalem Absatzmarkt.

Die ILB fördert darüber hinaus mit dem Programm „GRW – G Große Richtlinie“ vor allem mittlere und große Unternehmen, deren förderfähige Ausgaben im Rahmen eines Investitionsvorhabens mindestens 100.000,00 EUR betragen. Kleine Unternehmen können bei förderfähigen Ausgaben (Sachkosten oder Lohnkosten) über 2,0 Millionen EUR ebenfalls gefördert werden.

Das Ziel beider Programme ist es, die Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit der brandenburgischen Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze im Land Brandenburg zu schaffen und zu sichern.

Haben Sie Fragen zu den Förderkonditionen? Benötigen Sie Unterstützung bei der Realisierung Ihres geplanten Investitionsvorhabens? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: www.ilb.de


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ProFIT Brandenburg: ILB hat die Richtlinie veröffentlicht

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat die Richtlinie zum neuen Programm “ProFIT Brandenburg” veröffentlicht. Das Programm dient der Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien und ersetzt die ausgelaufenen Förderprogramme “Forschung und Entwicklung von KMU” sowie “Forschung und Entwicklung Große Richtlinie”.

“ProFIT Brandenburg” stellt eine Kombination von Zuschuss- und Darlehensfinanzierung dar. Von der industriellen Forschung über die experimentelle Entwicklung bis zur Markteinführung wird der gesamte betriebliche Innovationsprozess abgebildet. Vor der Antragseinreichung ist eine Projektskizze zu erstellen und mit der ZAB abzustimmen, um die Förderfähigkeit im Rahmen von ProFIT zu klären.

Haben Sie Fragen zu den Förderkonditionen? Benötigen Sie Unterstützung bei der Realisierung Ihrer innovativen Ideen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: www.ilb.de


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Neu: Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG)

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg hat die neue Richtlinie für das Programm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG)“ zur Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen inklusive Handwerksbetrieben veröffentlicht.

Das Programm untergliedert sich in drei Schwerpunkte: Mit „BIG-Transfer“ werden Maßnahmen für die Unterstützung des Technologie- und Wissenstransfers von Forschungseinrichtungen in KMU gefördert. „BIG-FuE“ bezuschusst die kurzfristige Umsetzung von FuE-Projekten und „BIG-EU“ dient der Unterstützung bei der Teilnahme an EU-Fördermaßnahmen.

Der „BIG-FuE“-Gutschein fördert in sich geschlossene und kurzfristig umsetzbare Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einem Durchführungszeitraum von maximal einem Jahr und einem Projektvolumen von max. 100.000 EUR auf dem Wege der Anteilsfinanzierung zu 50% in Form eines nichtrückzahlbaren Zuschusses. Die Förderhöchstsumme beträgt 50.000 EUR. Förderfähig sind projektbezogene Personalausgaben, FuE-Fremdleistungen und sonstige projektbezogene Ausgaben (pauschal 30% der Personalausgaben).

Haben Sie Fragen zu diesem Förderprogramm? Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

(Quelle: Amtsblatt für Brandenburg)

Fallbeispiel: Wägesystem zur Feinstaubmessung

Die Firma Comde-Derenda hat mit dem Wägesystem AWS 1 ein genaues und vollautomatisches Gerät zur Messung des Feinstaubaufkommens entwickelt. Dieses erfasst und dokumentiert den Feinstaub der Außenluft gemäß DIN EN 12341 (PM10) und DIN EN 14907 (PM2,5), welcher mit Filtergeräten und Probenahmesystemen auf Filtern gesammelt wurde.

Aufgrund seines automatisierten Ablaufs zeichnet sich das AWS 1 durch einen stark verminderten personellen Aufwand und ein damit verbundenes deutlich längeres Wartungsintervall aus. Des Weiteren wird die Dokumentation und Auswertung der erhaltenen Daten durch einen integrierten RFID-Chip erheblich vereinfacht.

Begleitung durch die ATeNe GmbH

Die Firma Comde-Derenda konnte für dieses Vorhaben Fördermittel im Rahmen des Programmes „Forschung und Entwicklung von KMU“ der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) in Anspruch nehmen. Die ATeNe GmbH hat das Unternehmen von der Antragsstellung über den Durchführungszeitraum bis hin zum Abschluss aller Verwendungsnachweisprüfungen begleitet.

“Die ATeNe GmbH unterstützt uns bereits seit vielen Jahren bei der Verwirklichung unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Durch die enge Zusammenarbeit konnten wir eine erhebliche Entlastung unserer Angestellten in allen Aufgabenbereichen verzeichnen. Egal, ob es sich dabei um Administration oder Entwicklung handelte, die ATeNe GmbH stand uns jederzeit in allen Fragen als kompetenter Partner zur Seite.“
Norbert Derenda, Geschäftsführer der Comde-Derenda GmbH

Das Entwicklungsprojekt

Im Rahmen eines durchgeführten FuE-Projektes wurde ein innovatives, autarkes sowie wartungsarmes Feinstaubwäge- und Auswertungssystem entwickelt. Auf Grund verschiedener europäischer Richtlinien muss die Feinstaubbelastung der Außenluft gemessen werden. Hierzu werden überwiegend Referenzgeräte (Low Volume Sampler) eingesetzt, welche die zu messende feinstaubbelastete Luft mit Hilfe einer Vakuumpumpe ansaugen, durch Trennstufen (Impaktoren) in seiner Größe fraktionieren und diese dadurch gewonnenen Staubpartikel auf einem Filter ablegen.

Die Erfassung der Staubkonzentration des gesammelten Staubes erfolgt bisher durch manuelle Wägung in einem externen Labor. Zur diskontinuierlichen Erfassung und Dauerüberwachung der Staubkonzentration werden meist Filterwechseleinheiten verwendet, welche die einzelnen über einen definierten Zeitraum beaufschlagten Filter automatisch in einem Magazin ablegen und die Sammler jeweils mit einem neuen Filter bestücken. Dadurch kann über eine relativ lange Zeit Staub für eine danach folgende Bewertung gesammelt werden.

Das automatische Wägesystem AWS-1 für Filter mit einem Durchmesser von 47 mm, wie sie in Low-Volume – und Medium-Volume Samplern verwendet werden, wurde für die Erfassung und Dokumentation der Feinstaubkonzentration der Außenluft entwickelt. Die Filter werden sowohl vor dem Sammelzyklus als auch danach bei einer festgelegten Temperatur und definierten relativen Luftfeuchtigkeit über einen wählbaren Zeitraum konditioniert. Aus der Differenz des Gewichtes zwischen beladenen und unbeladenen Filtern und Berücksichtigung der Gesamtluftmenge während der Sammelzeit ergibt sich die Staubkonzentration in μg/m³.

Über die Comde-Derenda GmbH

Das Unternehmen kombiniert detaillierte Branchenkenntnisse und technisches Know-how mit einem hohen Innovationsgrad. Dadurch konnte sich die Comde-Derenda GmbH nachhaltig als Technologieführer im Segment Feinstaubmesstechnik (Luftreinhaltung) im Markt platzieren. Die Comde-Derenda GmbH ist seit Jahrzehnten im europäischen Markt für Staubsammel- und Staubmesstechnik aktiv. Des Weiteren ist das Unternehmen in den internationalen Gremien zur Erarbeitung der Feinstaub-Richtlinien aktiv.

In den letzten Jahren wurde die Produktpalette der Feinstaubmesstechnik durch innovative Komponenten stetig erweitert. Dazu gehören der Röntgendiffraktometer XRD, das Photometer APM-2 zur Bereitstellung von Echtzeitmessdaten der Staubkonzentration sowie eine Sartorius Ultramikrowaage. Zudem wurden ein Handlingsystem und ein innovatives Probenträgersystem in Turmbauweise speziell für das AWS-1 entwickelt.

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