Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e. V.

Der Innovationspreis des Netzwerks ZENIT e. V. wird zum 9. Mal vergeben. Das Ausschreibungsthema in 2019/2020 lautet : Kooperationsprojekte für digitale Zukunftsthemen. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2019.

Gesucht werden technologisch ausgerichtete Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Start-ups (nicht älter als fünf Jahre) oder auch zwischen Unternehmen bzw. Start-ups und Hochschulen/Forschungseinrichtungen zu digitalen Zukunftsthemen. Ein Kooperationspartner muss seinen Sitz in NRW haben.

Die Kooperationsprojekte müssen zum Bewerbungszeitpunkt bereits begonnen, aber nicht abgeschlossen sein. Zentrales Bewertungskriterium ist der innovative Charakter der eingereichten Projekte, sei es im Hinblick auf die gemeinsame Entwicklung von digitalen Technologien, Produkten, Prozessen und/oder Dienstleistungen bis hin zur Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle. Darüber hinaus bewertet die Jury auch den Grad der Agilität der Projektzusammenarbeit sowie die Marktorientierung des Projekts.

Dem Gewinnerprojekt winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro, alle Finalisten erhalten darüber hinaus professionelle PR-Unterstützung mit nachhaltiger Öffentlichkeitswirkung und eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft im Netzwerk ZENIT e. V.

Quelle: https://www.zenit.de/netzwerk/innovationspreis/innovationspreis-2019-2020/

NRW: DWNRW-Hubs starten in die zweite Förderphase

Die Hubs der digitalen Wirtschaft (DWNRW-Hubs) leisten wertvolle Unterstützung für junge Start-ups. Die Landesregierung fördert diese wichtigen regionalen Plattformen in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen und Münster nun bis 2022 mit insgesamt 9,6 Millionen Euro Landesmitteln.

In den nächsten drei Jahren soll das Ökosystem für digitale Start-ups durch neue Veranstaltungsformate, eine stärkere Zusammenarbeit mit den Hochschulen und vertiefte Kooperationsprojekte mit externen Gründungsangeboten weiter verbessert werden.

Die Digital-Hubs sollen als Teil der NEUEN GRÜNDERZEIT NORDRHEIN-WESTFALEN ihre Aktivitäten erheblich ausweiten:

  • die digitalen Innovationszentren sollen verstärkt angehende Unternehmen unterstützen und ihre Verflechtungen mit externen Angeboten ausbauen
  • neue Veranstaltungsformate sollen insbesondere das Matchmaking mit Unternehmen verbessern, die bisher noch nicht mit digitalen Start-ups zusammenarbeiten
  • Durch eine vertiefte Kooperation mit den Exzellenz Start-up Center.NRW sollen die Digital-Hubs näher an die Hochschulen rücken und Hochtechnologie-Ausgründungen fördern

Die DWNRW-Hubs werden zu 50 Prozent mit Landesmitteln gefördert und zu 50 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert. Die Ko-Finanzierung erfolgt durch verschiedene Partner, wie zum Beispiel Hochschulen, Verbände, Wirtschaftsförderungen, Kammern und Unternehmen.

Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Aktuelles/nachrichten,did=848650.html

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Baden-Württemberg: Innovationswettbewerb für Künstliche Intelligenz

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert einen Innovationswettbewerb für mehr “Künstliche Intelligenz made in Baden-Württemberg” im Mittelstand mit 1,75 Millionen Euro.

Mit den Fördergeldern sollen innovative und besonders erfolgsversprechende Kooperationsprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Land unterstützt werden. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Oktober 2019.

Der Innovationswettbewerb richtet sich an gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich an konkreten Bedarfen von Unternehmen orientieren. Auf deren Basis sollen neue und verbesserte KI-basierte Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Geschäftsmodelle entstehen.

Projektkonsortien, die am Innovationswettbewerb teilnehmen wollen, müssen aus mindestens zwei mittelständischen Unternehmen und mindestens einer Forschungseinrichtung aus Baden-Württemberg bestehen, können aber auch weitere Partner umfassen. Der Wettbewerb ist nicht auf bestimmte Branchen oder Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz begrenzt, sondern ist für gewerbliche Unternehmen aus allen Branchen offen.

Quelle: http:// http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Aktuelles/nachrichten,did=848642.html


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Niedersachsen: Förderung von Start-up-Zentren

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium stellt für weitere drei Jahre (2020 bis 2022) insgesamt 2,1 Millionen Euro zur Verfügung. Förderfähig sind schon bestehende Zentren, aber auch neue Acceleratoren oder Inkubatoren, die das Betreuungsspektrum eines Start-up-Zentrums anbieten und sich entsprechend erweitern wollen.

Die Förderung erfolgt mit bis zu 50 Prozent an den
Gesamtkosten bzw. bis maximal 100.000 Euro pro Jahr. Weitere Voraussetzung ist,
dass relevante regionale Akteurinnen und Akteure wie beispielsweise regionale
Wirtschaftsförderungen, Hochschulen, die regionale Wirtschaft in Form von
Unternehmen, Banken und Sparkassen und Business-Angel-Netzwerke in geeigneter
Weise in die Gründung oder Zusammenarbeit und in die Finanzierung der
Start-up-Zentren eingebunden sind.

Jedes Start-up-Zentrum soll Teil des bestehenden regionalen Start-up-Ökosystems sein und über ein Branchenprofil oder eine Zuordnung zu einem oder mehreren Zukunftsfeldern im Rahmen der niedersächsischen Innovationsstrategie verfügen.

Quelle: https://www.hannover.ihk.de/index.php?id=72750


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5G-Innovationsprogramm

Die Bundesregierung unterstützt die zügige und effiziente Einführung des 5G-Mobilfunks in Deutschland durch ein neues Förderprogramm.

Über den „5G Innovationswettbewerb im Rahmen der 5x5G-Strategie“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) werden Gemeinden, Städte und Landkreise sowie öffentlich-rechtliche Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften (u.a. Zweckverbände) gefördert. Eine Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen der Wirtschaft und regionalen Akteuren ist erwünscht. Im ersten Schritt können sich Kommunen und Gebietskörperschaften noch bis 17. September 2019 für eine Konzeptförderung bewerben. Insgesamt werden 50 Regionen ausgewählt und können bis zu 100.000 Euro erhalten.

Quelle: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/5g-mobilfunk-zukunft.html


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Stromspeicher-Richtlinie Berlin

Die Umsetzung der „Stromspeicher-Richtlinie Berlin“ – dem Förderprogramm für mehr Photovoltaikanlagen und Stromspeicher in Berlin – wird nach der Sommerpause gestartet.

Ziel der Förderung ist es, den Ausbau der Photovoltaik in
Berlin zu unterstützen und den Anteil der erneuerbaren Energien am
Stromverbrauch auch in sonnen- und windarmen Zeiten zu erhöhen. Nutzt man eine
Photovoltaikanlage in Kombination mit einem Speicher, kann ein größerer Teil
des erzeugten Stroms vor Ort genutzt werden.

Die Förderung wird 300 € je Kilowattstunde nutzbarer
Kapazität des Stromspeichersystems betragen. Maximal werden 15.000 € pro
Stromspeichersystem gewährt. Verfügt der Speicher bzw. das Energiemanagementsystem
über eine prognosebasierte Betriebsstrategie, kommt ein Bonus von 300 € hinzu.
Antragsberechtigt sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, die ihren
Wohnsitz bzw. eine Niederlassung in Berlin haben.

Derzeit bereitet die Investitionsbank Berlin (IBB) mit ihrer Tochter IBB Business Team GmbH die Umsetzung des Förderprogramms vor. Detaillierte Informationen zu „Stromspeicher Berlin“ finden Sie ab Herbst 2019.

Planen Sie ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Land Berlin? Haben Sie Fragen zum Förderprogramm? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: https://www.berlin.de/sen/energie


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Horizon 2020: Jetzt Förderantrag einreichen

Förderung für Innovationspersonal  

Auch in diesem Jahr besteht für Unternehmen wieder die
Möglichkeit, sich im Horizont 2020 Programm um eine Förderung für
internationales akademisches Forschungs- und Innovationspersonal zu bewerben:
Das „Society & Enterprise Panel“ der Individual Fellowships in den
Marie-Skłodowska-Curie Maßnahmen umfasst in diesem Jahr ein Gesamtbudget von 8
Mio. Euro.

Bis zum 11. September 2019 können Unternehmen gemeinsam mit
einem/r internationalem/r Post-Doc einen Antrag einreichen. Die Förderung
umfasst bis zu 100% des Gehalts für den/die Forschende, zzgl. weiterer Kosten
für Training und Management für bis zu 24Monate.

Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an KMU und auch
größere Unternehmen, die Bedarf an hochqualifizierten akademischen Fachkräften
für eigene Forschungs- und Innovationsaktivitäten haben. Aber auch andere
nicht-akademische Einrichtungen wie Verbände, kommerzielle Forschungsinstitute
oder Museen sind antragsberechtigt.

Planen Sie ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt im Land
Brandenburg? Haben Sie Fragen zum Förderprogramm? Nehmen Sie mit uns Kontakt
auf, die Mitarbeiter der ATeNe beraten Sie gern.

Quelle: http://ec.europa.eu/research/participants/data/ref/h2020/wp/2018-2020/main/h2020-wp1820-msca_en.pdf


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KET4CleanProduction

Micro Grants: Call für Mikrofinanzierung von KMUs

Fortschrittliche Fertigungstechnologien und damit verbundene Schlüsseltechnologien (KET) können Produktionsprozesse von KMU im Hinblick auf Ressourcen- und Energieeffizienz deutlich verbessern. Für entsprechende Kurzprojekte (max. 6 Monate) stehen kleinen und mittleren Unternehmen durch das EU geförderte Projekt KET4CleanProduction Mikrozuschüsse innerhalb einer Pauschale von max. 50.000€ zur Verfügung.

Planen Sie ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt? Haben Sie Fragen zum
Förderprogramm? Nähere Informationen zu Rahmenbedingungen erhalten Sie
von uns. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, die Mitarbeiter der ATeNe
beraten Sie gern.

Quelle: https://www.ket4sme.eu


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GeoFab: Startschuss für das Netzwerk

Beim ersten Netzwerktreffen fiel am 10. April 2019 mit der Übergabe des Bewilligungsbescheides durch den Projektträger VDI/VDE-IT der Startschuss für das geförderte ZIM-Kooperationsnetzwerk “GeoFab”.

Das Netzwerk verknüpft interdisziplinär Kompetenzen und Schwerpunkte seiner Partner, um in FuE-Projekten Verbesserungen in industrieller Produktionsplanung und -steuerung, eine intensive Integration der Kundenbedarfe, neue Geschäftsmodelle und erhöhte Ressourcenmobilität zu gewinnen.

Ziel des Netzwerks ist die langfristige Sicherung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Netzwerkteilnehmer. Die wissenschaftliche Leitung hält die Universität Potsdam mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme.

Weitere Netzwerktreffen sind im August und Oktober 2019 geplant.

Quelle: www.atene-gmbh.de/netzwerke/geofab


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Leitfaden für Beratungsdienstleistungen

Die ATeNe GmbH wirkt an der Erarbeitung der DIN SPEC 91415 für Beratungsdienstleistungen mit.

Am 13.3.2019 fand in Berlin die Kick-off-Veranstaltung für die Erarbeitung der DIN SPEC 91415 „Leitfaden für Beratungsdienstleistungen zur Realisierung innovativer Produkte und Dienstleistungen im Forschungs- und Entwicklungsprozess bei KMU“ statt. ATeNe unterstützt neben 17 weiteren Innovationsagenturen die Erstellung der DIN SPEC im Rahmen der hierfür eingerichteten Arbeitsgruppe. Als Fertigstellungstermin wird das erste Quartal 2020 angestrebt.


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